GLS Schulraumerweiterung und Neubau Doppelturnhalle
Aufgrund der durchgeführten Zuschlagsbeurteilung der fünf eingegangenen Gesamtleistungsangebote und des Beschlusses des Begleitgremiums der Zuschlag erfolgt an die Firma Hector Egger Gesamtdienstleistung AG. Begründung: Bessere Erfüllung der Zuschlagskriterien
Ausgangslage und Aufgabe Mit der Schulraumplanung wurde eine Klassenprognose mit den Zeithorizonten 2032 + 2042 erstellt. Diese Prognose bildete zusammen mit dem erstellten Schulrauminventar die Grundlage für die Ermittlung der Raumdefizite innerhalb der definierten Planungshorizonte. Mittels Machbarkeitsstudie wurde eine «Bestvariante» aufgezeigt. Diese sieht für die Erweiterung der Schule einen Anbau an Trakt C sowie den Neubau einer Doppelturnhalle und den anschliessenden Rückbau der Turnhalle B vor. Total belaufen sich die approximativen Kosten auf ca. CHF 19.6 Mio. (Kostenstand 2020). Die Gemeinde erhofft sich ein Projekt, welches den Aspekten architektonische Qualität, Städtebau, Qualität der geschaffenen Gesamtschulanlage, Einordnung sowie der Umgang mit dem Aussenraum die notwendige Aufmerksamkeit schenkt und in einem möglichst wirtschaftlichen Kostenrahmen realisiert werden kann. Areal Das Schulareal mit den bestehenden Trakten A, B und C sowie den Turnhallen A und B weist im südlichen Teil eine erhebliche Nutzungsreserve, mit welcher nachhaltig umgegangen werden soll, aus. Verfahren Alle zur Gesamtleistungsverfahren präqualifizierten Gesamtleistungsanbieter (GLA) - Teams erhalten den Auftrag, in einer ersten Stufe Projektideen zu erstellen. Diese werden dann nach einer Zwischenbesprechung in einer zweiten Stufe zu „vertieften Projektvorschlägen“ weiterbearbeitet. Diese bilden die Basis für das Gesamtleistungsangebot der GLA’s und die Umsetzung.