Erweiterung Schulanlage Meierhof
Das Preisgericht empfiehlt den Projektvorschlag „Both sides, now“ des Teams Atelier Broglia Dias aus Zürich zur Weiterbearbeitung und Ausführung. Das Preisgericht hat folgende Rangierung und Preisverteilung vorgenommen: 1. Rang / 1.Preis Fr. 75’000.— „Both sides, now“ Architektur: Atelier Broglia Dias, Zürich Landschaftsarchitektur: EDER Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich Bauingenieurwesen: co-struct, Zürich Haustechnik: Meierhans + Partner AG, Schwerzenbach Elektro: GODE AG ZÜRICH Ingenieurgesellschaft für Elektrotechnik, Zürich Bauphysik / Akustik: BAKUS Bauphysik und Akustik AG, Zürich 2. Rang / 2.Preis Fr. 55’000.— „LOS!" Architektur: Santini Santoni Architects, Zürich Landschaftsarchitektur: Atelier tp Landschaftsarchitekten, Wetzikon Bauingenieurwesen: ATP Ingenieure GmbH, Zürich Haustechnik / Elektro: Anex Ingenieure AG, Luzern Bauphysik / Akustik /Nachhaltigkeit: Gartenmann Engineering AG, Zürich 3. Preis / 3. Rang Fr. 40’000.— „SQUADRA“ Architektur: Müller Mantel Architekten ETH SIA, Zürich Landschaftsarchitektur: Mettler Landschaftsarchitektur AG, Gossau Bauingenieurwesen: WaltGalmarini AG, Zürich Haustechnik: Gabriele + Partner GmbH, Jona Elektro: Mettler + Partner AG, Zürich Brandschutz: Runge AG Ingenieure + Planer, Glarus 4. Preis / 4. Rang Fr. 25’000.— „UNUM“ Architektur: Gautschi Lenzin Schenker Architekten AG, Aarau Baumanagement: Hauri Baumanagement AG, Aarau Landschaftsarchitektur: David & von Arx Landschaftsarchitektur GmbH, Solothurn Bauingenieurwesen: Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG, Zürich Haustechnik: Leimgruber Fischer Schaub AG, Ennetbaden Elektro: Elcon Elektro-Engineering GmbH, Suhr 5. Preis / 5. Rang Fr. 20’000.— „Domino“ Architektur: MSA Generalplaner GmbH / Markus Schietsch Architekt:innen GmbH, Zürich Landschaftsarchitektur: vetschpartner Landschaftsarchitekten AG, Zürich Bauingenieurwesen: Dr. Neven Kostik GmbH, Zürich Haustechnik: Wirkungsgrad Ingenieure AG, Luzern Elektro: HKG Engineering AG, Rotkreuz
Offener Projektwettbewerb für Generalplanerteams aus den Fachbereichen Architektur, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen und Haustechnikplanung. Es gilt die Ordnung SIA 142 (2009). Die Schulanlage soll um zwei Kindergärten, Betreuungsräume und weitere Fachzimmer erweitert werden. Es sind Lösungen gesucht, welche die umfassenden Anforderungen bestmöglich erfüllen und mit der Erweiterung eine qualitativ hochwertige Gesamtanlage ergeben. Der Umgang mit dem bestehenden Schultrakt ist Teil der Aufgabe. Es ist den Teilnehmenden freigestellt, auch das bestehende Schulhaus zu erhalten und zu erweitern oder einen Ersatzneubau zu planen. Unter den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit, der Kosteneffizienz und dem Erhalt der architektonischen Identität der Schulanlage muss ein allfälliger Abbruch des Schulgebäudes nachweislich Mehrkosten und Graue Energie durch betriebliche, funktionale, städtebauliche und architektonische Vorteile aufwiegen. Die Aussenraumgestaltung der Schulanlage soll, unter Berücksichtigung der vorhandenen Naturwerte, in ihrer Gesamtheit überdacht werden. Dabei soll der Stadtbach möglichst weitgehend geöffnet, renaturiert, und revitalisiert werden und in die Aussenraumgestaltung der Schulanlage einbezogen werden.