ETH Zürich, HCI Umsetzung Signaletikkonzept, BKP 68
Ausgangslage und übergeordnete Zielsetzung: Aktuell fehlen im HCI-Gebäude eine klare, barrierefreie Orientierung, Wegleitung und Identifikation. Die behördlichen Auflagen sind damit mangelhaft erfüllt und die Umsetzung des Programmes «Hindernisfreiheit an der ETH Zürich» ist bis dato nicht erfüllt. Das HCI-Gebäude ist eines der 44 ausgewählten Lehr- und Forschungsgebäude welche, im Auftrag des Umsetzungsprogrammes «Hindernisfreiheit an der ETH Zürich/Teilprojekt 5 (TP5)» mit der neuen ETH-Signaletik mit Fokus auf «Design for all» ausgestattet werden sollen. Die Machbarkeitsstudie «Umsetzung neue Signaletik im HCI (Accessibility)» zeigt mit einem Grobkonzept die Umsetzung der geplanten Signaletik-Massnahmen im/am Gebäude HCI auf. Dieser ausgewählte Entwurf bildet die Arbeitsgrundlage für die weitere Signaletikplanung Die ETH-Signaletiknorm wird umgesetzt: dank der einheitlichen Gestaltung über alle Gebäude wird die Identität der ETH gestärkt und auch im HCI vermittelt. Gemäss der übergeordneten ETH-Informationskette werden klassische und HCI-spezifische Anlaufziele definiert und in der Signaletik orientiert, weggeleitet und identifiziert. Die barrierefreien Aspekte dabei sind eine Zusage an die Inklusion, als ein Miteinander in Lehre, Forschung, Arbeitswelt und öffentlichem Leben.