Planerwahlverfahren Architektur
Geplant ist eine Vollsanierung von Haus Märt einschliesslich einer Aufstockung um ein Geschoss in Leichtbauweise und eine einfache Pinselsanierung der Oberflächen in Haus Burg. Der bestehende Mittelteil (Kapellentrakt) wird vollständig zurückgebaut. Ein neuer sechsstöckiger Verbindungsbau (Haus Mitte) verbindet Haus Märt und Haus Burg geschossweise zu einer neuen funktionalen Einheit. Grundlage bildet eine bereits vorhandene Machbarkeitsstudie der Camenzind Architekten AG. Auf dieser Grundlage hat der Verwaltungsrat des WPZ Berghof entschieden, die vertiefte Machbarkeitsstudie umzusetzen. In diesem Sinne ist die Konzeption der Grundrisse und der Raumanordnungen mit Ausnahme des Zugangsbereichs Erdgeschoss für das Planerwahlverfahren vorgegeben und zu übernehmen. Eine Neukonzeption der Grundrisse und Raumanordnungen ist nicht Teil der Aufgabenstellung und nicht erwünscht.
Gemäss Ausschreibungsunterlagen.